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Branche · Produktionstechnik

Werkzeugmaschinen

Spindelantriebe, Schaltwerke für den automatischen Werkzeugwechsel (ATC) und Rundtischverzahnungen für Hersteller von CNC-Werkzeugmaschinen.

OEM aus dem Werkzeugmaschinenbau bestellen hochgenaue Sonderzahnräder regelmäßig nach. Die Bedarfsmuster sind über die Hersteller hinweg bemerkenswert stabil: Schrägradsätze für Spindelantriebe, Schaltwerke für den automatischen Werkzeugwechsel, Schneckenradsätze für Rundtische. Doch jedes Maschinenmodell hat leicht abweichende Bohrungen, Wellenanschlüsse und Übersetzungen. Wir fertigen nach Zeichnung in kleinen und mittleren Serien und wählen die Wärmebehandlung passend zur jeweiligen Anwendung.

Was wir liefern

Teile, die wir für den Werkzeugmaschinenbau fertigen.

Schrägräder für Spindelantriebe

Einsatzgehärtet + geschliffen, HRC 58–62, geräuscharmer Schrägungswinkel nach Zeichnungsvorgabe

Schneckenradsätze für den automatischen Werkzeugwechsler

Schneckenrad aus Bronze mit Schnecke aus Stahl, auf geringes Flankenspiel eingestellt

Kegelräder für Rundtische

Spiralkegelräder für getaktete Drehbewegungen, nach dem Einsatzhärten geschliffen

Kegelteile für Werkzeugaufnahmen

Adapter BT / ISO / HSK, Bearbeitung nach Zeichnung

Spannsätze nach Maß

Ersetzt Passfederverbindungen an Spindel- und Werkzeugaufnahmewellen

Ein typischer Werkzeugmaschinenkunde bezieht fünf bis sechs verschiedene Zahnrad-Sachnummern von uns, die meisten in Losgrößen von 20–200 Stück pro Jahr. Wir bewahren die zugehörigen Verzahnungswerkzeuge und Schleifvorrichtungen auf; Nachbestellungen sind deshalb in der Regel schneller lieferbar als Erstteile.

Spindelantriebe arbeiten meist mit einem eng gepaarten Schrägradpaar, das nach dem Einsatzhärten geschliffen wird. Schaltwerke für den automatischen Werkzeugwechsel brauchen einen Schneckenradsatz mit spielarmer Einstellung. Rundtische und Schaltgetriebe laufen überwiegend mit hoch belastbaren Kegelrädern oder Schneckenradsätzen. Alle drei Bauformen fertigen wir auf derselben Wälzfräs- und Schleiflinie.

Für den Ersatzteilmarkt – etwa bei älteren Maschinen, deren ursprünglicher Zahnradlieferant die Fertigung eingestellt hat oder nicht mehr existiert – vermessen wir das verschlissene Teil auf dem Koordinatenmessgerät, erstellen die Zeichnung neu und liefern das Erstteil in rund 10 Arbeitstagen.

Produkte, die diese Branche typischerweise bezieht

Mit Verweis auf die vollständigen Produktdaten.

Jede Produktkarte führt zur Detailseite mit vollständiger Leistungsübersicht, Werkstoffen und Normen.

Technische Anforderungen

Was Teile für den Werkzeugmaschinenbau besonders macht.

Hohe Oberflächenhärte

Einsatzgehärtete und geschliffene Zahnflanken, HRC 58–62, für höhere Dauerfestigkeit

Paarung mit geringem Flankenspiel

Vorgepaarte Radsätze, auf Wunsch geläppt für besonders leisen Lauf

Enge Konzentrizität der Bohrung

Konzentrizität Bohrung zu Teilkreis ≤ 0,005 mm bei Spindelrädern

Verlässliche Nachbestellungen

Werkzeuge werden über 5 Jahre aufbewahrt – Nachbestellungen sind schneller lieferbar als Erstteile

Kunden

Aktive Kunden aus dem Werkzeugmaschinenbau

Nachstehend eine Auswahl international bekannter Kunden. Die vollständige Liste liegt dort, wo sie hingehört: in unseren Versandunterlagen.

STS
Keda

Fallbeispiele

Beispielhafte Projektergebnisse

56 % geringere Kosten · gleiche Genauigkeitsklasse · 4 Wochen Lieferzeit

Spindelradsatz – ersetzt den japanischen OEM bei 56 % geringeren Kosten

Schrägradpaar für die Spindel eines chinesischen Herstellers von CNC-Bearbeitungszentren, als Ersatz für ein japanisches OEM-Teil mit sechs Monaten Importlieferzeit. Geschliffen in ISO Qualität 6; der Kunde bestellt seit drei Jahren durchgehend nach.

Winkelwiederholgenauigkeit 0,02 mm

Schaltwerk für den automatischen Werkzeugwechsel (ATC)

Kundenspezifischer Schneckenradsatz für einen automatischen Werkzeugwechsler, von Hand gepaart und geläppt für geringes Flankenspiel. Im Einsatz in einem 32-fach-Werkzeugwechsler eines Spitzen-Bearbeitungszentrums.

FAQ

Häufige Fragen von Einkäufern aus dem Werkzeugmaschinenbau.

Bewahren Sie die Werkzeuge für Nachbestellungen auf?

Ja. Nach dem Erstmuster bewahren wir die Wälzfräs- und Schleifwerkzeuge mindestens fünf Jahre auf. Nachbestellungen eingeführter Zahnradteilenummern liefern wir in der Regel in 15–20 Tagen, ein Erstmuster dagegen in etwa 30 Tagen.

Bis zu welchem Außendurchmesser können Sie Zahnräder schleifen?

Der übliche Bearbeitungsbereich reicht bis Ø600 mm. Größere Zahnräder bis Ø1.200 mm prüfen wir gemeinsam mit der Großmaschinen-Fertigung in Foshan auf Machbarkeit. Senden Sie uns dafür bitte zuerst die Zeichnung.

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